Assholy

Da müsst ihr jetzt durch. Da ihr, wie ich euch kenne, schon naseweis
nach unten gelugt habt, und das nicht sonderlich appetitliche Abbild eines Hundehintern ausgemacht habt, beginne ich mal gleich vorweg mit
einer Entschuldigung. Fäkalhumor und Ekelkalauer sind ja sonst eher
nicht so meins, doch wenn Religionsverhöhnung und Hunde zusammenkommen,
muss ich einfach. Ich kann nicht anders.

Es ist einfach zu schön. Ich vermute in dieser ganzen Jesusabbildmanie ja schon von jeher ein äußerst difiziles und langfristig angelegtes Manöver irgendwelcher ausgebuffter Kommunikaationsguerillas. Oder dürfen wir die Dummheit der Menschen tatsächlich so exzessiv einschätzen, dass sie auf so etwas ganz allein kommen? Wahrscheinlich schon. Aber so ein gepflegter Hundepopo schlägt dann doch fraglos jeden Wasserfleck, sämtliche Spiegeleier oder sonstigen Anbetungssurrogate. Was mich dabei noch mehr überraschte, ist, dass es sich hier tatsächlich nicht um den letzten Arsch handelte, sondern es mehr davon gibt. Siehe unten:

Und sogar schon mit sinnstiftenden Motto garniert. Apropos, in dieser Hinsicht muss ich gar nicht erst versuchen, mich auszutoben. Hinsichtlich Wortwitz und Sinngebung sollte in den anhängigen Kommentaren so relativ alles Vorhersehbare und Originelle ausgereizt wurden sein. Obwohl? Nein, ich lass es mal lieber.
In diesem Sinne – nimm dies, Jesus-Toast!

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