Schlagwort-Archive: Fibi

Hund niemals vergessen!

Es ist ja nun nicht in jedem Falle so, dass der Herzensverein vom Vater zum Sohne, zur Tochter weitergegeben wird. Nicht zuletzt ich könnte hiervon in melodiös Konsonanten erweichener Form ein Liedchen singen. Aber es ist selbstredend der angestrebte Idealfall. Das dies nicht notgedrungen vor der Spezies Mensch haltmachen muss, zeigte der jüngste Ausflug zum Epizentrum rot-weißer Fußballkultur in Köpenick.

Vergnügt widerwillig nahm Vater Sancho seinen lautesten Spross an die Pfote und demonstrierte anschaulich den feinen Unterschied zwischen Altem Eisen oder alt und eisern. Nun gehört Vater Sancho mit Sicherheit nicht zu den größten Anhängern des Fußballsports, vielmehr dürfte seine vermittelte Information eher in Richtung “Wichtig, wichtig – nur damit du Bescheid weißt!”gehen. Und Bescheid weiß sie fortan. Ab sofort werde ich ihre unermüdlichen Bellatacken gänzlich anders interpretieren. “Hund niemals vergessen!” gehört rund um den Globus wahrscheinlich sowieso zu den Dauerbrennern hündischer Litaneien.

 Einmal Unioner – immer Unioner. Die Dritte Generation in gespannter Weihehaltung.  


Nebenbei hab ich es dann sogar noch geschafft, eine neue Dauerkarte zu erstehen. Union kann also Weltmeister werden.

Vom Wachsen und Gedeihen der Zazus

Die Familie in spontaner Fotopositur (v.l.n.r.: Zuma, Fibi, Mio und Hurley)Lang hat’s gebraucht bis der mühselige Prozess des Datentransfers vom Speicherchip bis zu meiner Festplatte vollzogen war – doch nun ist es endlich soweit: Ich präsentiere voll glühendem Stolz die ersten Junghundbilder der vollendetsten Hunderasse, die je auf unserem wunderschönen Planeten herumschnuppern durfte.Hurley (gegenwärtig bei feisten 12,5 kg – nur noch 3 bis zu Papa!), offensichtlich nach vollzogenem Ganzkörperbad.Nochmals Hurley, in Gesellschaft seiner Geschwister. Anscheinend nach einem Supergag. Sollte er den Humor auch von Vattern geerbt haben?!Mio (aktuell bringt unser Kleinster in steter Konsequenz 10,5 kg auf die Waage) kristallisiert sich immer mehr als graziler Feingeist des Wurfs heraus.Und natürlich Fibicus Rabaucus (zur Zeit 10,3  kg). Von ihr war an dieser Stelle ja dann doch schon mal was zu lesen. Sie entwickelt sich immer besser. Ein wahrer Sonnenschein! Da fällt irgendwann auch die Sache mit dem Ringelschwanz nicht mehr ins Gewicht.Und hier nochmal zur Erinnerung ein Bild (in klassischer Marx-Engels-Pose) des sichtbaren Genpools, ihres Zeichens, die geschätzten Eltern der zazufidelen Brut. 

Mai-Fibi

Mit der Mission, einen angemessenen Braten für die große Geburtstagsfeier zu organisieren, traf ich mich mit Lars im lammduftenden Kreuzberg ein. Dabei war neben Zuma auch FIBIcus Rabaucus. So gerann unser kleiner Fleischerkundigungstripp ohne Umwege zum mittelschweren Familienausflug. Fibi hat sich sehr zu ihrem Vorteil entwickelt, wenn wir mal von dem prägnanten Kringelschwanz absehen wollen, der sich leuchtend über ihrem Gesäß abzeichnet.Mit mittlerweile 9 Kilo und einer gefühlten Geschwindigkeit von “Woissiejetztschonwieder” bis “Huchdaskönnte sie gewesensein” ist sie aber zu Recht der ganze Stolz ihrer Besitzer. Und selbstverständlich auch ein immer interesssanter werdender Fellknäuel für den Herrn Papa.

Frühlingsfibi


Keine Frage, eigentlich haben unscharfe Fotos nichts im Netz zu suchen. Aber im Falle von Fibi blieb mir keine Wahl um ihre hervorstechende Eigenschaft zu demonstrieren – unfassbare Schnelligkeit!

Gestern gönnte ich mir mal wieder einen Besuch auf der ewigen Baustelle, die nun schon seit geraumer Zeit der Tummelplatz von Fibi ist. Positiv angetan von ausbleibenden Gebell und parchtvoller Entwicklung (7,8 kg) pickte ich mir kurzerhand die schicksten Foto aus der eindrucksvoll angewachsenen Dokumentation heraus. Diese seien nun hier ganz kommentarlos feilgeboten!

Vom abendlichen Rumeiern


Angesichts der Rückkehr eines lang verschollenen Freundes aus den arabischen Untiefen, feierten wir gestern mit einer auserlesenen kulinarischen Köstlichkeit, die für uns alle eine Premiere bedeutete. Ich weiß, dass mein Wort, angesichts meiner geschmacklichen Vorlieben, nicht allzu viel bedeuten wird, doch ich kann versichern, dass alle Anwesenden (selbst das skeptische Weibsvolk) voll der Überraschung über den Wohlgeschmack des besten Stücks eines jeden Bocks war. Aber natürlich amüsierten wir uns nicht allein hiermit einen ganzen Abend. Zur Feier des Tages waren kräftig Hundebesuch angesagt. Zuma (wieder auf schlanken 19 kg), Fibi (6,4 kg) und Hurley (7,9 kg) tummelten sich ausgelassen in Sanchos Reich und daher gibt es reichlich Fotomaterial zu bestaunen.Zwar lässt sich Papa immer noch nicht zum Spielen mit seiner Brut herab, aber das Interesse, an dem Heranwachsenden kann ihm immer weniger abgesprochen werden.Auch Fibi war gekommen, deren anscheinend vor Zuneigung erblindeten Besitzer mir tatsächlich weismachen wollten, dass sie ihren Schwanz eindeutig vom Vater hätte. Schon klar.Und dann beschloss man den Abend in exzessiven Rumtoben und natürlich dem darauf folgenden Tiefschlaf.

O Fibi Mio


Der Werdegang von Hurley wurde hier dann doch recht lückenlos dargestellt. Da kommt die Frage auf: Wie erging es den anderen beiden bis jetzt? Wie bekam ihnen ihr erster Monat auf eigenen Füßen? Da nicht nur ich, sondern auch Mio und Fibi heute im alten Aufzuchtheim zu Gast waren, kam ich in den Genuss die beiden mal wieder zu begutachten.Grundsätzlich kann gesagt werden: Die beiden wird wohl so bald nichts von der eingeschlagenen Prachthundlaufbahn abbringen. Der flauschige Fellansatz hat sich bei Fibi genauso durchgesetzt wie es das drahtige Kurzhaarfell bei Mio getan hat. Beide haben die Sache mit den Bellen für sich entdeckt, auch wenn Fibi in dieser Disziplin weiterhin die Führende ist. In Sachen Stubenreinheit befindet man sich offenbar kurz vor der Zielgeraden und auch ansonsten gedeiht die Hunderziehung gar wunderfein. Insgesamt also besteht weiterhin Grund für Freude und Stolz im Doppelpack. 

Steckbrief: Fibi (Maulwurf)


Fibi, Anfang März. Gewicht am 17.4.09 – 7,8 kg; Geschwindigkeit: nicht messbar!

Geburtsgewicht: 220g

aktuelles Gewicht: 1510g 1600g 1630g 1680g 1740g 1820g 1840g 1930g 2020g 2300g 2400g 2500g 2540g 2700g 2720g 2820g 2900g 3000g 3100g 3180g 3300g 3360g 3480g 3580g 3620g 3700g 3900g 4000g 4070g

tägliche Gewichtszunahme (Durchschnitt nach einer Woche): 27,1g

im ersten Lebensmonat: 43,2g
im zweiten Lebensmonat: 91,8g

Geburtsgewicht verzehnfacht am 6.2.

aktuelle Körperlänge (ohne Schwanz): 31cm 37cm 42cm

Besondere Merkmale: sehr viel dunkles Fell, bunte schwarze Nase
Geschlecht: Mädel

Steckbrief: Maulwurf (Hund!)


Geburtsgewicht: 220g

+++ ACHTUNG! Aufgrund endloser Kritik hier nun die ausdrückliche Warnung: Das Objekt des Interesses ist eindeutig ein Hund, ich wiederhole: EIN HUND! Bei Kritik an der Wegeleitung sondern Sie diese bitte in Mountain View ab und nicht hier. Danke!!! +++

aktuelles Gewicht: 670g

690g
800g 900g 970g 1040g 1110g 1170g 1240g 1250g 1300g 1330g 1390g 1430gtägliche Gewichtszunahme (Durchschnitt nach einer Woche): 27,1g
nach zwei Wochen: 32,17g
nach drei Wochen: 42,14g
nach vier Wochen: 43,2g

Geburtsgewicht verdreifacht am: 14.1.
Geburtsgewicht vervierfacht am 16.1.
Geburtsgewicht versechsfacht am 26.1.

aktuelle Körperlänge (ohne Schwanz): 26cm

29cm
31cmBesondere Merkmale: sehr viel dunkles Fell, bunte

schwarze Nase
Geschlecht: Mädel

Steckbrief: Maulwurf (HUND!)

UND NOCHMAL: HIERBEI HANDELT ES SICH UM EINEN HUND!!! 

Geburtsgewicht: 220g
aktuelles Gewicht: 280g
290g 310g 340g 380g 410g 440g 470g 510g 530g 590g
tägliche Gewichtszunahme (Durchschnitt nach einer Woche): 27,1g
Geburtsgewicht verdoppelt am 9.1.
aktuelle Körperlänge (ohne Schwanz): 18 cm
20cm 22cm 24cmBesondere Merkmale: sehr viel dunkles Fell, bunte Nase
Geschlecht: Kerl
Mädel