Tschüss Havel – Hallo Elbe

Nahezu unbemerkt verlief das Rübermachen nach Sachsen-Anhalt. Die wohl unbedeutendste Grenze in der Geschichte des Föderalismus wurde mit Schwung absolviert. Und so sage ich leise Servus zu Tante Havel und stell mich freudig unter die Fuchtel von Mutter Elbe.
Dass diese ganze 26 brauchte um sich auf dem offiziellen elberadweg zu zeigen, lässt tief blicken. Dass ich weiterhin Gegenwind habe, auch wenn ich seit heute in eine ganz andere Richtung fahre, auch.

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