Vom abendlichen Rumeiern


Angesichts der Rückkehr eines lang verschollenen Freundes aus den arabischen Untiefen, feierten wir gestern mit einer auserlesenen kulinarischen Köstlichkeit, die für uns alle eine Premiere bedeutete. Ich weiß, dass mein Wort, angesichts meiner geschmacklichen Vorlieben, nicht allzu viel bedeuten wird, doch ich kann versichern, dass alle Anwesenden (selbst das skeptische Weibsvolk) voll der Überraschung über den Wohlgeschmack des besten Stücks eines jeden Bocks war. Aber natürlich amüsierten wir uns nicht allein hiermit einen ganzen Abend. Zur Feier des Tages waren kräftig Hundebesuch angesagt. Zuma (wieder auf schlanken 19 kg), Fibi (6,4 kg) und Hurley (7,9 kg) tummelten sich ausgelassen in Sanchos Reich und daher gibt es reichlich Fotomaterial zu bestaunen.Zwar lässt sich Papa immer noch nicht zum Spielen mit seiner Brut herab, aber das Interesse, an dem Heranwachsenden kann ihm immer weniger abgesprochen werden.Auch Fibi war gekommen, deren anscheinend vor Zuneigung erblindeten Besitzer mir tatsächlich weismachen wollten, dass sie ihren Schwanz eindeutig vom Vater hätte. Schon klar.Und dann beschloss man den Abend in exzessiven Rumtoben und natürlich dem darauf folgenden Tiefschlaf.

Kommentar verfassen