Zeuthen ruft!

Nach langer Pause ist es nun wieder soweit – Zeuthen soll entdeckt werden. Eine Gemeinde mit einem so possierlich kleinen Wappen, dass es mir schier das Herz brechen will!

Nun, was gibt es in Zeuthen? Nicht dass wir Attraktionen nötig hätten, um uns auf die Schiene zu machen.
Neben dem legendären Fischerfest, für das wir leider ein wenig zu früh dran sind (Merken: Pfingsten!) treffen wir hier auf eine Siedlung von dessen drei Städtepartnerschaften zwei mit schweizer Städten (Interlaken und Bödeli)  aufrechterhalten werden. Was sollen wir davon halten? Keine Ahnung.


“Wie ein naturgeschliffener Smaragd leuchtet der Zeuthener See – südöstlich von Berlin – aus der flachen, weiten, sandigen Mark Brandenburg.” Man darf also gespannt sein!

Auf einer ein wenig pro-zeuthener Seit wurde hervorgehoben, dass “derKontrast zum nahegelegenen Berlin” hier zu finden sei! Hmm… liebe Zeuthener, das nehm ich euch jetzt einfach mal ab, aber denkt ihr euch
 damit so irrsinnig von jeder anderen Speckgürtelsumpfblume abzuheben?! War ja nur ne Frage!
 
Vielleicht noch ein kleiner Exkurs in die Zeuthener Geschichte: “Im 15. Jahrhundert setzte ein Wüstungsprozess ein, dessen Ursachen mannigfaltig waren: Fehler bei der Dorfgründung, klimatisch bedingte Missernten, Krankheiten, kriegerische Auseinandersetzungen und andere Plagen…”

Hoffen wir inständig, dass sie das in der kurzen Zeit wieder in Griff gekriegt haben. In diesem Sinne!

Sonntag (!), den 11.3., 13:00, an den S-Bahngeleisen des Alexanderplatzes

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