Es soll ja neben meiner Wenigkeit noch mehr Menschen geben, welche sich mit ungeminderter Energie den bizarren Stilblüten weddingscher Lebensfreude widmen. Da wäre an erster Stelle Heiko Wernig zu nennen, der nicht nur seit unfassbar langer Zeit den Wedding inspiziert und analysiert, sondern sogar schon ein Buch („Mein wunderbarer Wedding: Geschichten aus dem Prekariat“) hierzu vorweisen kann. Da nimmt es nicht Wunder, dass der Herr auch in Sachen herausragender Schnappschüsse weit vorn liegt. Ich für meinen Teil weiß ja noch nicht einmal wo besagtes „Stettin“ sich befindet. Dennoch würde ich die Authentizität einer solchen Kreation ohne Weiteres bestätigen.
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