Zwei Tage haben wir im Schatten dieses übermächtigen Riesens verbracht. Nun ziehen wir weiter. Höchstwahrscheinlich gen Telavi um der Weinlese beizuwohnen. Eines soll aber noch angefügt sein. Wenn der Eindruck entstanden sein mag, dass Russland hier in irgendeiner Weise ein Problem sein könnte, so entspricht das dem Eindruck den ich vermitteln wollte. Andererseits sitze ich auch gegenwärtig in einem Lokal, welches zwar definitiv polnisch dominiert ist (unser Chauffeur spruch von Mało Polski als er uns hinauffuhr – wir danken den Angeboten der ehrbaren Fluglinie Wizzair) aber durchmischt ist von Polen, Kaukasiern und Russen. Man redet und scherzt miteinander. Hoffnung, so rar sie in meinem Herzen bisweilen ist – hier habe ich auf ein mal einen kleinen Zukunftsschluckauf. Und das in dieser Gegend.
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