LOST in the U.S.S.R

Lange nichts mehr zu Lost von mir gegeben und das ist an sich sonderbar. Schweben wir nicht gerade in jener tristen Phase zwischen dem Hochgenuss, die letzte Staffel vor kurzem auf deutsch gesehen zu haben und der unbezwingbaren Vorfreude, bald wieder (ABC legt sich mit einem “early 2010” da nicht sonderlich fest!) mit Untertitelgeschwurbel in die allerallerletzte Staffel zu springen? Just diese Zeit ist doch erfahrungsgemäß ideal um die Gedanken frei schweifen zu lassen und dem unbeschäftigten Verschwörungstheorieteil des Hirns Futter zu geben. Frei der nach der beliebten Plattitüde, dass man Russland nicht verstehen, sondern nur daran glauben könne, ist es wohl zumeist auch so, dass man in Russland auch gern den Glauben dem Verstehen vorzieht und so mit geschwinder Leichtigkeit ein verdächtiges Anleitungsbüchlein des guten, alten Schigulis (die Älteren von von euch werden sich dunkel erinnern!) hervorzaubert.Na, klingelt da was? Kommt euch das nicht auch irgendwie bekannt vor?! Sag ich doch. Die Ähnlichkeit ist frappierend.
So sieht es dann in der Serie aus. Ich finde, das kann kein Zufall sein. Bin mal gespannt, wie sie das in den verworrenen Lösungsweg einbauen werden. Wahrscheinlich habe ich hiermit nicht geringeres als den zentralen, alles entscheidenden Schlüssel für alles in der Hand. Könnte ja sein. 

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