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Passbilder: Niedere Tatra

Im Schatten so mächtiger Gebirgsprominenz wie der Primadonna Hohe Tatra, der grazilen Virtuosin Mala Fatra und dem verspielten Tausendsassa Slowakisches Paradies, erscheint die Niedere Tatra dem unbefangenen Betrachter zunächst etwas spröde und reizlos. Doch bei näherem Hinsehen erkennt man schnell die kostbaren Alleinstellungsmerkmale dieser vermeintlichen “grauen Maus” unter den slowakischen Bergensembles.

Ein langer Pass, der nur zweimal deutlich unter die einmal erreichte Kammhöhe (ca. 1500 m) fällt, somit also die Möglichkeit zu fünf Tagen entspanntem Kammwandern bietet. Ein zumindest im Ostteil unfassbar unberührtes Waldgebiet, die dem der eine Auszeit sucht, sie fraglos in der Lage ist zu bieten.

Weitere Tipps, Empfehlungen und Nachahmungsratschläge folgen demnächst. Hier aber nun erstmal die optische Überzeugungskeule!

Ode an eine legere Bernsteinperle

Es gehört nicht viel Propheterie dazu, dass Rucksacktourismus in eine so außergewöhnliche Stadt wie Gdańzig eine neuerliche Galerie nahezu herausforderte. Demzufolge präsentiere ich hier nach langer Zeit voller Stolz eine frische Bilderschau aus meiner neuen Lieblingshansestadt. Vorzüglich gesehen, punktgenau abgelichtet und allerfeinst bearbeitet wie angerichtet von der hochverehrten, viel umjubelten Agnieszka.

Gut, vier Bilder sind auch von mir…

Bilder aus dem Frühling

Lang hat es gebraucht, aber was gibt es Besseres als im so grauen wie feuchten Oktober Bilder aus einem weit entfernt scheinendem Land, dem Frühling,  zu sichten. Ich präsentiere hier die “Sélection Nieszka” in bunt und Farbe! Mein lückenhaftes und wackliges Resümee mittels Worten war hier ja schon vor Monaten erschienen.