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Der Anfang machte ich mit einem denkbar trockenen und mühsam schleppenden Buch. „Japan. Ein Land im Umbruch“ von Wolfgang Schwendtker (Hg.) ist eine Aufsatzsammlung mit verschiedenen Perspektiven. Eher eine akademische Angelegenheit, sicher sehr gehaltvoll und faktenreich, aber nicht direkt ein lockeres, flockiges Sprungbrett ins Thema.
„Japan spielend in 60 Schritten“ von Axel Schwab war mein nächstes Zufallsbuch aus dem riesigen Schwall an Erklärwerken. Es hat mich nicht sonderlich begeistert. Vieles ist banal, einiges interessant, wenig wirklich relevant. Zumindest für mich. Auf zum nächsten Buch.
Endich wieder mal eine Gebrauchsanweisung. Diese hier für für Tokio und Japan von Andreas Neuenkirchen. Ich habe in den letzten Jahren immer wieder überraschend gute Erfahrungen mit dieser Reihe gemacht. Hier schreiben meist Leute mit Herzblut über ihr jeweiliges Land und so erhält man eine unterhaltsame Mischung aus Anekdoten und Wissenswerten. Und eben oft genau die Alltagsdinge, die einen beim Reisen und Entdecken rätselhaft erscheinen. Die fehlenden Mülltonnen, das geschmacklose Bier, Kombinis und Sumo – hier findet man viele Antworten oder zumindest Ansätze zum Verständnis.
Nachdem wir oft genug im märchenhaften Kyūshū vor irgendeinem Schrein/Wasserfall/Baum standen, der irgendeine Bedeutung hatte, dachte ich mir, es wäre vielleicht doch nicht dumm, sich mit ein paar der Millionen Shintogötter bekannt zu machen. „Japanische Mythologie für Einsteiger“ von Maria Kulat gab es in der Online-Bibliothek ohne Anstehen also griff ich zu. Eine herbe Enttäuschung (wie so oft mit Books on demand) Eigentlich müsste der Titel lauten: „Ein paar Geschichten aus dem Internet zusammengeklaubt und hinten und vorne mit ein paar allgemeinen Plattitüden über Volksmythen zusammengepflastert.“
Und zum Abschluss noch etwas Seriöses zum Abrunden: Die „Geschichte Japans“ von Hans Martin Krämer. Dieses Büchlein aus der Beck’schen Reihe bietet angesichts der Kürze des Büchleins eine überraschend informativen Einblick in solch ein komplexes Thema wie das ferne Japangestirn.
Und danach wartete natürlich noch die totale Abrundung um die Ecke. Das gleichnamige Buch von Wolfgang Schwentker (Ja, dem Wolfgang Schwentker, der der Herausgeber des ersten Buchs dieser Rundreise war) dürfte dann wahrscheinlich den ausführlichsten Blick auf das Land der aufgehenden Sonne liefern, aber 1521 Seiten, das war dann doch ein wenig happig. Schließlich wartet ja schon China mit nicht gerade knappen Abhandlungen auf mich. Vielleicht das nächste Mal. Nein, definitiv das nächste Mal. Das nächste Mal Japan und dann dieses Buch! Wir haben ein Date.
- Japan. Ein Land im Umbruch
- Japan spielend in 60 Schritten
- Gebrauchsanweisung für Tokio und Japan
- Geschichte Japans (klein)
- Geschichte Japans (groß)
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